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 Tierarten

© Waldgeist
So Apr 21 2013, 04:05
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2. Mikasi Aketcheta - Surelik - Kriegsheiler
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Dieser Account besitzt keinen Steckbrief. Denn es ist der Admin-Account, der nicht ins RPG mit eingeführt wird.
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234

Dies sind nur zwei handvoll Tiere. Es dürfen sich gerne mehr ausgedacht werden.
Haustiere sind Nutztiere und die die man Essen kann.

Leuen: Raubtier
Sie sind 2m große Tiere und ähneln den Katzen ein bisschen, doch sie sind viel größer und ihr Kopf ist vogelartig. Außerdem haben sie Federn als Fell und können ihren Kopf um 200° drehen. Dazu leben sie in Rudel, die aus einem Männchen und 2-4 Weibchen mitsamt Nachwuchs bestehen.

Küülik: Essen
Küülik sind hasenähnliche Wesen, die nur noch viel knuffiger aussehen. Sie sind ca. 1m groß. Sie hoppeln und sind daher sehr flink und schnell. Durch ihre flauschigen 0,4m langen Ohren wirken sie zuckersüß. Meistens haben sie schwarze Augen. Sie leben in Familien, sind aber auch oft allein unterwegs. Weibchen werfen 3-6 Kinder pro Geburt. Es gibt sehr viele von ihnen.

Hobune: Reittier/Nutztier/Essen
Sie sind 1,50m-1,80m groß und haben eine Schattenmähne und einen Schattenschweif. Ihre Augen sind rot und wirken sehr bedrohlich auf andere, doch sitzt man erst mal auf ihnen, gehorchen sie wie die treusten Hunde. Hobune sind sehr arrogante Tiere, daher sollte man immer vorsichtig sein. Sie leben in Herden und haben einen Alphahobun. Dieser ist meistens schwarz und gibt immer bei den anderen an. Sie bekommen pro Geburt nur einmal Nachwuchs. Meistens gibt es 3 Weibchen pro Herde, die vom Alphamännchen geschwängert werden.

Lind: Essen
Von Linde gibt es verschiedene Ausführungen, einige sind sehr klein, andere größer. Die Reichweite ihrer Flügel beträgt 20cm-50cm. Linde sind bunt oder einfarbig. Sie geben den Wäldern die Musik und kommunizieren alle untereinander. Sie sind Einzelgänger, kriegen aber mind. 4 Kinder pro Geburt. Sie verstecken sich gerne, wenn Gefahr kommt, und ärgern manchmal gerne Jäger.

Koer: Essen/Nutztier
Die Koer sind ziemlich kleine Tiere. Sie werden gerne bei der Jagd von den Sureliks eingesetzt, denn sie haben eine außergewöhnlich gute Nase. Doch sie können auch ziemlich verspielt sein. Sie haben vier Beine und einen Stummelschwanz. Hinzu kommt, dass sie ziemlich lecker sind, weswegen einige sie zum Essen nutzen. Zu Freunden wie unseren Hunden, denen sie ziemlich nahe kommen, werden sie nicht.

Kotkas: Raubter
Die Kotkas sind die größere und gefährlichere Version der Linde. Ihre Flügelspannweite beträgt 5m und sie sind die gefürchteten Räuber der Luft. Zum Glück gibt es nicht so vielen von ihnen.

Sisalik: Raubtier
Die Sisalik sind die Schlimmsten von allen. Ihre Schuppen tarnen sie gut in den Wäldern. Ihr einziger Gegner sind die Pidage oder Größere ihrer Art. Sie sind 2m hoch und 4m lang und ähneln Echsen oder Drachen. Von ihrer Art gibt es nur wenige.

Hirv: Essen
Hirv sind ebenfalls Tiere, auf denen man reiten könnte, wenn sie nicht so extrem scheu wären. Sie sehen unseren Rehen ziemlich ähnlich, nur haben sie einen Schweif und ihr Geweih ist riesig. Sie haben vorne an der Brust ziemlich viele lange Haare, die gerne zu Decken verarbeitet werden. Zum Glück gibt es so viele von ihnen, denn sie sind ziemlich lecker mit verschiedenen Kräutern und Früchten.

Hunt: Raubtier/Essen
Die Hunts sehen eher aus wie Wölfe und sind auch so groß. Doch ihr Fell ist viel weicher und sie sind nicht einmal halb so gefährlich. Jedoch jagen sie auch Hirv, daher zählen sie zu den Raubtieren. Von ihnen gibt es genügend, aber eben nicht sehr viele.

Pidage: Raubtier
Die Pidage sind die größten und gefährlichsten von allen Raubtieren am Boden. Ihre Klauen sind 20cm lang und sie können, wenn sie auf ihren Hinterbeinen stehen, bis zu 5m groß werden. Am besten hält man sich von ihnen fern. Sie haben den Körper eines Braunbären, sind jedoch alle schwarz.

Parus: Nutztier/Essen
Sie sind ungefähr 2.50m hoch. Sie leben meist in Herden mit bis zu 15 Tieren. Parus haben schwarzes Fell mit vielen weißen Stellen, besonders besonders auffällig ist jedoch, das die Männchen weiße Vorderhufe haben und die Weibchen nicht. Durch ihr Bulliges aussehen, sind diese Tierart für das Ackerland perfekt geeignet, ihr Fleisch ist sehr köstlich und eher im billigen Bereich. Als Reittiere sind Parus jedoch ungeeignet, da sie sehr stur werden können und man auf ihrer massigen Gestalt kaum halt findet.

Ilks: Reittier
Diese Tiere sind friedfertige Wesen, durch ihre gutmütig und sanfte Art, sorgen sie für ein Gefühl der Gelassenheit. Sie sind Echsen ähnlich und besitzen schuppen in einer Farbe: grün, schwarz und weiß sind die Grundfarben, natürlich gibt es auch Mischlinge. Als Nutztiere sind sie unbrauchbar, den sie bewegen sich schnell voran und ihr eher zierlich gebauter Körper hält nur wenig Belastung aus. Essen sollte man diese 5m langen tierchen nun auch wieder nicht, denn ihr Fleisch ist zäh und enthält Giftstoffe, diese tödlich sein könnten. Ilks sind dennoch gute Reittiere, schnell und wendig. Andere Tiere meiden diese Echsen bewusst, wegen ihres giftigen Fleisches.

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