Wie lange wird der Frieden halten? Finde es heraus!
 

 Der Fluss Piir

© Waldgeist
Fr Mai 17 2013, 04:04
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Der Fluss Piir führt einmal durch den gesamten Wald und halb einmal quer durchs Land. Der Wald ist wie ein Tropenwald, daher hängen auch viele Lianen herum um auf die andere Seite zu kommen oder man Springt über äste. Doch auf der anderen Seite sind die Feinde und deswegen sollte man an einem matschigen Ufer bleiben. Der Fluss ist nicht gerade klar, so dass man sich dort drin verstecken kann.


Zuletzt von Waldgeist am Mi Jun 18 2014, 08:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Mo Jan 20 2014, 04:03
Gast

Aerith Bloomwood
Khalil sah sich an dem Fluss um. Er mochte diesen Ort ganz und gar nicht. Da konnte man auf einen Surelik treffen und durfte ihn nicht einmal angreifen. Ansonsten bekam man ordentliche Probleme. Doch der junge Anführer wusste, dass es noch schlimmer wäre für sein Volk, wenn es Krieg gäbe. Die Alten, Schwachen und Kinder hätten sich nicht wehren können und dieser Frieden, der auf Messerschneide stand war viel besser. So empfand er.
Das heißt ja aber nicht, dass ich die anderen mögen muss.
Der Beta Anführer ging am lang des Flusses entlang und sah in das trübe Wasser des Flusses. Mit seinem Scharfen Blick konnte er ein paar der Fische sehen die in dem Wasser waren. Er stand hier schon etwas länger als Wache da. Ein ziemlich billiger Job, als Beta Anführer, wenn man mich fragt. Doch letztens hatten sich ein paar Kinder hier her geschlichen und gerade heute, war es das Kind der eigentlichen Wache. Khalil trieb also dort sein Unwesen um auf Kinder aufzupassen, damit sie es mit ihren Mutproben nicht über trieben.
Leider hatte er nicht viel zu tun, also guckte er ob er einen Fisch fangen konnte. Die Ohren immer noch spitz und bereit aufzuspringen und den Kindern eins über den Kopf zu ziehen, wenn es sein musste, beugte sich der Anführer über den Fluss und holte einen kleinen Dolch aus seiner Tasche. Die Zwillingsschwerter auf seinem Rücken konnte er schlecht zum Fisch fangen benutzen und einen Speer hatte er auch nicht.

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Mo Jan 20 2014, 04:21
Gast

Zurückgelehnt im purpurroten Sessel, in der einen Hand eine gute Lektüre und in der anderen einen heißen Zitronen Tee, saß Aerith in ihrem Gemach und genoss mit einem wohligen Seufzer ihre wohlverdiente Pause. Die Städte sauber und ruhig gestellt, die Wachen beschäftigt, die Pläne der Politik erblickt und überarbeitet und weit und breit keines dieser anderen Geschöpfe zusehen und auch nur zuspüren. Für ihre Verhältnisse ein sehr ruhiger Tag. Aber wenn man die simplen Geschehnisse der letzten Tagen Revue passieren lassen würde, was wirklich interessantes war da nicht bei. Niemand der darum bettelte einen Kopf von ihr Kürzer gemacht zu werden und niemand der es gewagt hatte, das Königreich in frage zustellen. Und wenn man ehrlich war, genoss Aerith diese Ruhe sogar. Es war so viel passiert und endlich kehrten man ruhigere Zeiten in diesem gottverdammten Land ein. Und der endlose Papierkram lag auch schon hinter ihr. Zufrieden, nippte die Brünette an ihrem Tee und verzog gleichzeitig ihr Gesicht. Das Stirnrunzeln widmete sich jedoch nicht dem viel zu heißen Tee, sondern der Erkenntnis, dass sich feindliches Gesindel an der Grenze herumtrieben. Wie ihre Fähigkeiten doch manchmal, Fluch und Segen zugleich sein konnten. Seufzend, richtete sich die Brünette auf und nippte ein letztes Mal an ihrem Tee, setzte diesen dann auf ihrem Beistelltisch ab und machte sich energischen Schritten zur Grenze auf.

Dort angekommen, konnte sie die Präsenz des feindlichen Gesindels immer deutlicher spüren und gleich erkennen, dass es sich nicht um einen x-beliebigen Bewohner des Landes zu sein scheint. Wahrscheinlich jemand in ähnlicher Position wie sie selbst. Die Kinder, die sie zwar wahrgenommen aber wahrlich nicht interessierten, schenkte sie keine Beachtung. Sie richtete ihren Blick auf die fremde Gestalt vor ihr und lies ihre seidige Stimme ertönen:"Gibt es ein Problem, oder was treibt dich so nah an die Grenze unseres Landes, Kassid? " Ihre Stimme hatte etwas kaltes, jedoch wer sie kannte wusste, dass eine gewisse Freundlichkeit in ihrer Stimme noch lag. Derweil warf sie einen flüchtigen Blick zu den Kindern, wand sich dann jedoch an den vor ihr stehenden Kassid.

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Mo Jan 20 2014, 07:49
Gast

Aerith Bloomwood
Khalil sah nicht auf, als er ein paar Schritte von weitem hörte. Er konzentrierte sich weiter auf den Fisch vor sich und beobachtete ihn mit seinen Augen. Er hatte seine Muskeln angespannt und wartete nur noch auf den Richtigen Moment. Auch als dann eine weibliche Stimme neben ihm ertönte und es nach Surelik stank sah er nicht auf. Wer auch immer das war, er konnte warten, bis er bereit war mit ihr zu sprechen, immerhin hatte er nicht gegen die Regeln verstoßen. Er war nie auf ihrem Territorium gewesen und hatte sich ganz ruhig verhalten. Es wäre also nicht seine Schuld, wenn es plötzlich einen Grund gäbe Krieg anzufangen.
Khalil lies in einem Moment sein Messer fliegen und traf den Fisch, den er wollte perfekt. Das Tier fing anzuzappeln und um sein Leben kämpfen. Jedoch wurde er das Messer nicht los und schaffte es auch nicht sich oben zu halten. Der Fisch sank tiefer und wurde vom Strom des Wassers mitgerissen.
Khalil packte das Tier jedoch bevor es weg war.
Der Anführer erhob sich mit dem Fisch und der Hand und zog sein Messer aus dem toten Tier. An seiner Hose machte er es sauber, während er seinen Gegenüber betrachtete. Für ein Surelik sieht sie ganz nett aus...und stinkt. Er persönlich konnte es nicht leiden sie zu riechen. Für ihn stanken sie wie eine verrottende Leiche.
"Ich bin hier nur um auf zu passen, dass die da", meinte er und deutete auf das Versteck der Kinder in den Büschen. "Nicht über die Grenze gehen." Von dem versteck aus, war ein leises rascheln zu hören. Die Kleinen hatten begriffen, dass sie entdeckt wurden und hauten wieder zurück ab. Damit waren sie alleine am Fluss.
"Und was machst du hier?", fragte er und steckte seinen Dolch zurück dahin, wo er ihn her hatte.

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Mo Jan 20 2014, 09:03
Gast

Aerith sah dem ganzen putzigen Spektakel mit dem Fisch in Ruhe zu.  Ein Tier, welches ein Tier fängt. Oh ja, ganz tolles Schauspiel kommentierte sie ihre oftmals sarkastisch und ironisch angehauchten Gedanken. Wenn man Aerith aber mal genauer unter die Lupe nahm dann war ihre ganze Art zynisch, Ironisch oder noch schlimmeres. Aerith stemmte die Hände an die Hüfte und wartete geduldig, bis der Herr Kassid, sich wohl doch dazu herabließ ihr eine Antwort zuhändigen. Als er seinen scheinbar so interessanten Fisch gefangen hatte, erhob er sich aus seiner gebückten Haltung und antwortete ihr, dass er auf die Kinder, welche hier herumspielen acht gab. Aerith zog in Folge dieser Antwort eine ihrer Brauen hoch. Ein Babysitter, ach nein was süß.
Aber was soll´s.  Einen Krieg und Streit hier anzuzetteln, würde wohl niemanden gut tun.
"Ich habe wahrgenommen, dass sich an der Grenze, nah an unserem Land, Wesen aus eurem aufhalten und wollte nach dem Rechten sehen." gab sie schon fast freundlich wider, jedoch mit einem strengen und angezogenen Unterton.
Sie blickte zu den Kindern hinüber, welche ihren Weg nach Hause fortsetzten und seufzte. Sie hätte die Kinder schon nicht umgebracht aber trotzdem war es wohl besser, dass die Kinder ihren Weg nicht über die Grenze gefunden haben.
Aerith konnte, wenn sie wollte sehr unangenehm werden und in einigen Situationen gar inhuman.
Derweil hatte ihr Gegenüber seinen Dolch wieder sicher verstaut. Es war ihr keinesfalls unwohl dabei, dass ihr Feind einen Dolch besaß, er hätte damit bei ihr sowieso nicht viel anfangen können, trotzdem schien es wohl eine Geste zu sein, die ihr zeigen sollte, dass er ihr nicht gleich die Kehle durchtrennen möchte.


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Mo Jan 20 2014, 09:18
Gast

Khalil betrachtete sie etwas genauer. Es gab nicht viele Erklärungen dafür, woher sie wusste, dass sich an der Grenze ein Feind befand. Sie hätte einiges sein können, jedoch um so etwas genau zu wissen, musste sie schon etwas in der Richtung Geist sein. Nach den Studien und seinen eigenen Erfahrungen, waren die Erdmenschen eher Heiler in ihrem Volk. Jedoch gab es einen Punkt der sie schnell verriet.
Khalil beugte sich etwas mehr zu ihr vor und sah ihr in die Augen. Falls es zu einem Kampf kommen sollte, wollte er wenigstens Wissen mit was genau er es hier zu tun hatte. Mit den meisten waren nicht zu spaßen. Dank ihres Elements konnten sie verdammt hinterlistig und alles sein. Doch die meisten von ihnen waren Fernkämpfer dadurch. In einem Nahkampf mit ihm, obwohl er den Fernkampf bevor zuckte, hätte er dank seiner Stärke glasklar einen Vorteil.
Ein Geistmensch also.
"So so", murmelte er und warf den Tisch in seiner Hand immer wieder hoch und fing ihn auf, bevor er ihn wieder hoch warf. "Du vertraust uns wohl nicht...kluge Wahl, Mensch." Mit einem leichten Aksel zucken und starker Desinteresse wandte er sich wieder seinem Fisch zu. Er schnupperte etwas in der Luft um zu sehen, ob sich noch eine Rasselbande hier aus machte, doch es schien keiner dort zu sein. Also konnte er sich etwas entspannen und den Fisch griffen.

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Mo Jan 20 2014, 10:12
Gast

Die genaue Musterung, entging ihr nicht und der kontrollierende Blick in ihre Augen machte sich nur schwer unbemerkbar. "Schlaues Kätzchen" entgegnete sie ihm auf seine Musterung und legte den Kopf leicht schief. Ob er ihren genauen Typus erkannt hat, war ihr gleich. Es machte keinen Unterschied, denn auch wenn man das Element des Gegners wusste, Feuer ist nicht Feuer und Wasser nicht Wasser. Somit ihr Element Geist, nicht Geist. Die meisten Geister konnten, etwas im Kopf einer Person rum spuken oder für kurze Zeit sich den Körper des Gegners aneignen, das war mittlerweile für sie nur noch Routine gewesen. Kaum einer kannte, das voll Ausmaß ihres Könnens. Und wenn, waren diese schon längst gesegnet unter der Erde gebettet.
Doch Aerith, wäre nicht Aerith wenn sie nicht neben ihrer Selbsteinschätzung auch immer gerne die Fähigkeiten des Gegners berücksichtigt. Sie spürte, dass er nicht zum Fußvolk gehörte.
Aerith griff in ihre Haare und rückte einen Strähne zurecht, die ihr ins Gesicht fiel. " Ihr traut uns doch genauso wenig.". gab sie mit ihrer wohl lockeren und geschmeidigeren Stimme los.
Die Kinder waren längst nicht mehr zusehen und Aerith spürte wie ihre Präsenz schwächer und sich mit der des Fußvolkes vermischte und ließ diese los. "Ist es dann nicht selbstverständlich, dass ich meine Leute schützen möchte." gab sie in einer fast schon zuckersüßen gespielten Stimme wieder. Abgesehen davon dass Aerith sich keinen Dreck um ihr Volk scherte sondern ihre eigenen Ziele und Zwecke in Sicht hatte durch ihren Rang, liebte sie es doch mit Gestik, Mimik und Akustik zuspielen.
Aerith richtete ihren Blick auf den Fisch, den der Kassid in seinen Händen trug. Sie entschied sich, sich selbst heute einen gefallen zu tun und sich nicht unnötig Probleme zu machen." Aerith, mein Name. "

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Di Jan 21 2014, 04:18
Gast

"Doch, doch. Jedoch war es ziemlich unnötig", meinte er. Khalil lies sich mit der Geschmeidigkeit einer Katze auf den Boden sinken und fing an seinen Fisch, das zu entnehmen was er nicht brauchte. Er hätte ihn auch einfach so essen können, jedoch waren selbst sein Geschmack ein Opfer der Verwandlung. Als Katze konnte er essen wie rohes Fleisch und es schmeckte himmlisch. Als Mensch jedoch war es angenehmer gebraten. In beiden Formen konnte er das jeweils andere auch essen, doch gleich schmeckte es nicht.
"Aerith?", meinte er und runzelte die Stirn. Khalil stoppte in seinem tun und überlegte etwas warum ihm dieser Name so bekannt vor kam. Er wandte seinen Blick wieder zu ihr hin und bemerkte ein weiteres mal das Lila in ihren Augen. "Ach ja", meinte er und fing an zu grinsen. "Die süße Anführerin von neben an, wenn ich mich recht entsinne, oder?" Akando hatte einmal von den Anführern des anderen Lands gesprochen. Er hatte sich schon früher vor genommen, herauszufinden wer diese Personen genau waren, doch irgendwie war immer was dazwischen gekommen. Dass er ihr nun begegnete erleichterte es ihm schon einmal etwas mehr.
"Khalil", meinte er und wandte sich wieder seinem Fisch durch. Nun verstand er auch besser, warum sie überhaupt nach guckte. Es war nicht schlimm auf Nummer sicher in solchen Fällen zu gehen. Er hätte es ihr nach gemacht. "Lust mit zu essen?", fragte er und sah zu ihr hin. Ein richtiger Koch war er nicht, doch einen Fisch richtig braten stand auf seiner kleinen Liste was er alles kochen konnte.

Khalil zuckte mit den Schultern, als sie nicht wollte. Er aß seinen Fisch und saß dann schweigend dort und passte weiter auf, dass keine Kinder quatsch machten.
Als seine Ablösung kam stand er auf und ging dann los. Er verabschiedete sich höflich, aber kalt von der Surelik und ging zurück zum Haus. Er musste das Problem mit dem Anführer angehen. Irgendwer musste die Kinder unter Kontrolle bringen.

-->Wohnzimmer der Anführer (Gebiet der Kassid)

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